Erfolgsprojekte

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Auftraggeber und wir großen Wert auf Vertraulichkeit legen. Daher veröffentlichen wir nicht die Namen unserer Kunden. Ebenso können wir Ihnen nur einen kleinen Einblick in bereits durchgeführten Erfolgsprojekte zeigen. Diese sind nach Zielthemen, Branchen, Vorgehen und Ergebnissen zusammengefasst.

 

Zielthema: POTENZIALNUTZUNG

Branche:       Nahrungs- und Lebensmittelindustrie

Vorgehen: Strukturierte Gespräche mit Mitarbeitern und Führungskräften. Zusammenfassung von Verbesserungsmaßnahmen und Empfehlungen. Auditierung, Potenzialanalyse und Workshop über vorhandene Unternehmensprozesse. Kunden-Feedback-Analyse mit Kritik, Ideen und Potenzialrealisierung. Datenanalyse, Zielvereinbarungsabkommen, Datenplausibilitätsüberprüfung und Auswertung. Umsetzung der Einsparmaßnahmen und Aufbau eines übergreifenden Informations-Basispools.

Ergebnisse: Prozess-Bestandsbewertung + Polaritätsprofil inklusive Kennzahlen von den einzelnen Prozessbereichen + Produktivitätssteigerung um 7% + Einsparungspotenzial in Höhe von € 450.000,- +  Empfehlungen für weitere Unternehmensaktivitäten + Informations-Basispool (Prozesswissen der Mitarbeiter)

Zielthema: KUNDENZUFRIEDENHEIT

Branche:       Maschinenbauteile

Vorgehen: Analyse der bisherigen Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Workshop über Unternehmensziele mit der Unternehmensleitung, Führungskräften und Außendienstmitarbeitern. Überprüfung der bestehenden Vertriebsdaten und des bisherigen Reportings. Qualitätsklassifizierung und Bewertung des Nutzungswertes bei dem Einkauf. Informationstransparenz beim Einkauf, bei der Herstellung, beim Kunden, beim Marketing und Vertrieb. Metaplan für die Abstimmung der Verbesserungsvorschläge. Gemeinsame Umsetzung der Optimierungsmaßnahmen in Intervallen.

Ergebnisse: Entwicklung einer einheitlichen Kommunikationsplattform + Bewertungskriterien für die jeweilige Qualität + Steigerung der Kundenzufriedenheit um 17% + Einsparpotenziale bei Marketingaktivitäten von über 8% + Absatzerhöhung von 11% + Einführung eines Kundenorientierten Servicesystems

Zielthema: EFFIZIENZ

Branche:        Metallverarbeitung

Vorgehen: Ist-Bestandsaufnahme als Basis der Teamentwicklung und des Informationsflußes sowie zur Festlegung von Optimierungsmaßnahmen der einzelnen Prozessabläufe; Prozessprioritisierung und Gewichtung bei der Verarbeitung in Abhängigkeit vom Auslastungsgrad.

Ergebnisse: aktuelle Beschreibung von vorhandenen Prozessabläufen + weitere Maßnahmen zur Teamentwicklung und besseren Kommunikation + Optimierungskonzepte für eine schrittweise Optimierung + Erhöhung der Prozesseffizienz um 10%

Zielthema: OPTIMIERUNG

Branche:       Stahlindustrie

Vorgehen: Prozessbestandsanalyse im Stahlwerk (Auswertung von bisherigen Produktionsdaten pro Aggregat bzw. Anlage / Datenplausibilitätsüberprüfung / Überprüfung bestehender Prozessmodelle / Festlegung und Ausarbeitung der Prozessabhängigkeiten und Kombinationen) Anlagenkonzept für die bestehende und neue Produktionslinie / Definition von Prozessabhängigen Restriktionen / Implementierung von Prozessregelungen mit Organisationsabläufen / Umsetzung und Begleitung des Gesamtprojektes mit den zuständigen Führungskräften sowie Mitarbeitern

Ergebnisse: Ausarbeitung von Potenzialen + Prozessalternativen für bestehende und neue Produktionslinie + Beurteilung von Softwareanbietern für Optimierung in Echtzeit + Verbesserungsmaßnahmen und Prioritisierung + Einsparungsmöglichkeit mit einem Prozessoptimierungssystem von über 10%

Zielthema: MARKT und LIEFERANTEN

Branche:       Anlagen- und Maschinenbau

Vorgehen: Zur Einführung einer neuen Lieferantensoftware wurde eine Marktstudie angefertigt. Diese beinhaltete potentielle und bestehende Kunden. Nach der ABC-Lieferantenanalyse und mit einer zusätzlichen Gewichtungsfunktion konnten alle wichtigen Kriterien sowie Entscheidungsfaktoren berücksichtigt und somit zur Marktreife des Softwareproduktes beigetragen werden.

Ergebnisse: der bisherige Kundenstamm wurde über die Produkte intensiver betreut + der Lieferantenstamm wurde flexibler herangezogen + neue Lieferanten sind gefunden und bewertet worden + mit Hilfe der Lieferantensoftware konnten geeignete Lieferanten objektiv ausgewählt werden, das Einsparungsvolumen lag bei 3,5 Mio/Jahr + Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen mit den ausgewählten Lieferanten

Zielthema: MOTIVATION

Branche:       Verlage und Medien

Vorgehen: Analyse von motivierenden und Motivationshemmenden Faktoren. Anonyme Mitarbeiterbefragung (zum Betriebsklima, Führungsqualität, Personalentwicklung, Unternehmensidentifikation, Zusammenarbeit einzelner Abteilungen, etc.). Einschätzung der Einflussmöglichkeiten des eigenen Projektteams. Erarbeitung von geeigneten Motivationslösungen sowie Umsetzungsmaßnahmen für eine bessere Unternehmenskultur.

Ergebnisse: durch das Erkennen der zwischenmenschlichen Konflikte konnte die konstruktive Unternehmens-Kommunikation (horizontal und vertikal) wiederhergestellt werden + zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele ist ein Aktionsplan entwickelt worden + Restrukturierung der Aufgabenverantwortung für Mitarbeiter, Teambildung, Abteilungen und übergreifende Projektteams + individuelle Funktionsbeschreibungen der gesamten Organisationsstruktur + Leistungs- und Erfolgsorientiertes Vergütungssystem

Marktanalyse

Bei der Marktanalyse ist es sinnvoll, dass die Informationsgewinnung und Datenauswertung von Absatzmarkt bis zur Konkurrenzanalyse gegliedert wird.

 

Diese Kriterien sind ausschlaggebend für die:

Zielgruppenbewertung

>>  Wer und wo sind Ihre Kunden?

  • Geographisch: Einzugsgebiet (weltweit, Europa, BRD, Bundesländer etc.)
  • Wirtschaftsgebiet: Größe (Einwohnerzahlen etc.) / Individuelle Merkmale / Soziale Merkmale

Marktbeobachtung

>>  Wie ist die Erfassung der quantitativen Marktdaten?

  • Wachstumsraten, Marktvolumen und Marktanteile Ihrer wichtigsten Wettbewerber
  • Analyse der qualitativen Marktdaten wie Bedürfnisse der Kunden, ihr Informations- und Kaufverhalten sowie Faktoren bei den Kaufentscheidungen

Branchenanalyse

>>  Befasst sich Ihre Branchenanalyse mit der Gesamtheit der Anbieter?

  • Branchenstruktur: Anzahl der Unternehmen, Schwerpunkt der Tätigkeit, Größe der Betriebe, Organisation der Branche (Verbände, Absprachen etc.)
  • Beschäftigungslage: Auslastung und Ausweitung der Kapazitäten
  • Erfolgsfaktoren: Qualität, Sortiment, Zielfokus, Preis und Lieferanten
  • Distribution: nach geographischen Kriterien und nach Absatzkanälen

Konkurrenzanalyse

>>  Wer und wo sind Ihre Hauptkonkurrenten?

  • Information aus den Branchenbüchern, Messen, Studien und Informationen der Statistischen Bundesämter
  • Rechtsform, Betriebsgröße, Jahresumsatz, Anzahl der Beschäftigten
  • Produktsortiment, Marktanteile, Produkt- und Preispolitik
  • Kommunikationspolitik sowie Distributionspolitik und Einzugsgebiet

Polaritätsprofil

Der Polaritätsprofil als SPIEGELBILD Ihrer Unternehmenssituation wird in unserem IMS COCKPIT berücksichtigt.

 

Durch solche Muster-Darstellung der jeweiligen Prozessbereiche können die Unternehmensprioritäten

>>  erkannt und

>>  gefestigt werden.

 

Der Mehrwert für Sie

  • eine OBJEKTIVE BESTANDSANALYSE
  • entsprechend dem Polaritätsprofil können gleich angepasste AKTIVITÄTSMASSNAHMEN durchgeführt werden
  • alle Antworten werden ausgewertet, zusammen mit Ihnen besprochen und die KOMMUNIKATION zwischen den Mitarbeitern wird effizient genutzt
  • gezielte EMPFEHLUNGEN bzw. Verbesserungsvorschläge werden unsererseits für Sie dokumentiert

Mit dieser Spiegelbildinformation (inkl. positive und negative Rückmeldungen) wird ebenso Ihre Wissensplattform erweitert sowie zur Weiterentwicklung verwendet.

Kontrolle

Um die Wirtschaftlichkeit aller Prozessbereiche zu überprüfen und zu verbessern ist eine gesicherte und nach dem Verursacherprinzip aufgebaute Kostenkontrolle erforderlich.

 

Eine ganzheitliche “Verbrauch-Kosten-Analyse” entspricht dem Spiegelbild der Fertigung über die gesamte Prozess- und Wertschöpfungskette.

Bei unserer Kostenkontrolle hat sich folgendes Vorgehen zur ständigen Prozessverbesserung bewährt:

  • Leistungsziele, Lösungen und Prozessplanung festlegen
  • Soll-/Ist-Bestand vergleichen und analysieren
  • mögliche Abweichungen korrigieren
  • Nachhaltigkeit und Präventionen
  • Restriktionen aktualisieren
  • Ursachen mit Folgen dokumentieren

Unter der Anwendung eines Prozessoptimierungssystems in Echtzeit, bei der Planung, Logistik, Fertigung und Personaleinsatz können die Prozessabweichungen zeitnah erkannt und rechtzeitig korrigiert werden.