Wertschöpfung

… ergibt sich aus der Differenz zwischen der aufgewendeten Gesamtleistung und der Vorleistung.

 

Aus unseren Projekterfahrungen lässt sich feststellen, dass das ungenutzte Potenzial von produzierenden Unternehmen im Durchschnitt bei etwa 10 bis 20 % der Gesamtproduktionskosten liegt.

Eine ganzheitliche Wertschöpfungsoptimierung führt zu:

  • neuem Know-how, mehr Prozesswissen und
  • ist ein ständiger Reifeprozess auf dem Weg
  • zu der Verwirklichung von Unternehmenszielen,
  • wie zur besseren Unternehmensstrategie sowie
  • zu einer effizienten Fertigung mit
  • gesicherter Qualität sowie Nachhaltigkeit.

Oft liegt der Unternehmensschwerpunkt bei der Wertschöpfung hauptsächlich nur auf der Planung und Anlagenoptimierung. Dadurch können aber die erwarteten Prozessergebnisse nicht zufriedenstellend erreicht werden, weil die Produktivitätssteigerung in den Hauptbereichen durch Unzulänglichkeiten in den Nebenbereichen (z.B. bei Anlagentechnologie, Logistik, Einkauf, Personal und Qualität) überlagert werden.

Zur Sicherstellung der Wertschöpfungskette ist bei den produzierenden Betrieben meist eine Steigerung der PRODUKTIVITÄT, INNOVATIONSENTWICKLUNG und der WIRTSCHAFTLICHKEIT erforderlich.